Die Giraffe – Das größte Tier der Welt

Die Giraffe – Das größte Tier der Welt

Mit ihrem sehr langen Hals ist die Giraffe das höchste Tier der Erde und somit eines der auffälligsten am Land lebenden Säugetiere überhaupt. Sie gehört zur Gattung der Paarhufer und zur Untergruppe der Wiederkäuer.
Giraffen werden in zwei Unterfamilien, die Langhals- (Steppengiraffen) und die Kurzhalsgiraffe (Waldgiraffen) unterteilt.

Bereits vor einigen Millionen Jahren lebten Giraffen in ganz Europa, Asien und Afrika. Die Ur-Giraffe hatte im Gegensatz zu ihrer heutigen Verwandtschaft einen eher kurzen Hals. Erst im Laufe der Jahrtausende, entwickelte sich der extrem lange Hals. Die schätzungsweise noch 110.000 frei lebenden Giraffen finden wir heute ausschließlich in den Savannen der afrikanischen Nationalparks. Sie leben in vielen Gebieten südlich der Sahara, vor allem in den Grassteppen Ost- und Südafrikas, wo es ausreichend Büsche und Bäume gibt.

Und wie alt werden Giraffen überhaupt? In der Wildnis erreichen sie in der Regel ein Alter von ca. 25 Jahren. In Gefangenschaft können sie sogar bis zu 35 Jahre alt werden.

Unverkennbare Fähigkeiten und Merkmale von Giraffen

Die Männchen (Bulle genannt), erreichen eine Körperhöhe von bis zu 6 m und wiegen dabei ca. 1.600 kg. Die Weibchen (Kühe genannt) sind etwas kleiner und leichter. Sie werden bis zu 4,5 m hoch und wiegen ca. 830 kg.

  • Eines der wohl auffälligsten Merkmale der Giraffe ist ihr außergewöhnlich langer Hals, der bis zu 2,5 m lang werden kann. Es ist erstaunlich, dass dieser, wie bei fast allen anderen Säugetieren, aus nur 7 Halswirbeln besteht. Diese weisen jedoch jeweils eine Länge von bis zu 40 cm auf und sind durch sehr starke Halsmuskeln gestützt und werden von einer einzigen, sehr starken Sehne gehalten. Durch die Beschränkung auf 7 Halswirbel ist der Giraffenhals nicht so biegsam wie es zunächst vermuten lässt.
  • Bei beiden Geschlechtern befinden sich zwei bis fünf zapfenartige Hörner auf dem Kopf. Die Geweihe der Giraffen sind mit Haut überzogene Knochenzapfen. Ihre Ohren sind schmal und recht klein.
  • Giraffen haben ein außergewöhnlich gutes Sehvermögen und können bei guter Sicht bis zu 1,5 km in die Ferne blicken. So werden nicht nur ihre Artgenossen, sondern auch ihre Feinde rechtzeitig erkannt.
  • Die Vorderbeine sind bei der Giraffe deutlich länger als die Hinterbeine und der Rücken fällt daher stark ab. Alle 4 Beine werden beim Gehen gleichzeitig eingesetzt, was ihrem Lauf eine Besonderheit verleiht. Bei Gefahr können sie eine Spitzengeschwindigkeit von ca. 60 km pro Stunde erreichen. Die langen Beine können die Giraffe jedoch nur auf festem Untergrund sicher tragen. Sümpfe und Gewässer bereiten Giraffen Probleme. Außerdem sind sie sehr schlechte Schwimmer.
  • Ihre Fellzeichnung besteht aus dunklen Flecken, die sich von der helleren Grundfarbe abheben. Sie sind bei jeder Giraffe individuell wie ein Fingerabdruck. Nur die Zeichnungstypen (Variation in Form und Farbe) ähneln sich bei den jeweiligen Unterarten. Manche Arten haben z.B. weiße Linien, die ein vollständiges Netz bilden, dazwischen sind geometrische kastanienbraune Flecken. Andere wiederum haben sehr große, sternförmige weiße Flecken. Die bekannte Rothschild-Giraffe hat 5 Hörner, mittelbraune große Flecken, die unregelmäßig geformt sind und von relativ breiten, weißen Bändern getrennt werden. Diese Färbung dient jedoch nicht nur zur Unterscheidung der verschiedenen Unterarten, sondern bietet im Buschland optimale Tarnung unter Bäumen.

Fress- und Trinkverhalten der Giraffe

Giraffen verbringen einen großen Teil des Tages mit dem Fressen von jungen Sprossen, zartem Blattwerk, frisch ausschlagenden Zweigen, Rinden und Früchten. Ihre Zunge ist lila-blau-grau, zwischen 50 und 60 cm lang und eignet sich perfekt zum Greifen und Abstreifen von ihrer Lieblingsspeise: den Akazientrieben. Obwohl diese Pflanze mit Dornen übersäht ist, können die Giraffen sie gefahrlos fressen, da sie über eine dicke Schicht an Hornhaut an der Zunge und den Wangen verfügen. Somit verletzen sie sich beim Abgrasen der Baumkronen nicht an den Dornen.
Das Gebiss der sich ausschließlich vegetarisch ernährenden Giraffe besteht aus 32 Zähnen. Ihre Eckzähne haben Rillen, damit sie die Blätter besser von den Bäumen grasen kann. Durch die hohe Bisskraft und die massiven Mahlzähne können die Äste, Blätter und Zweige schnell kleingemahlen werden und rutschen innerhalb kürzester Zeit den langen Hals herab. So fressen sie täglich sechzehn bis zwanzig Stunden um die 35 kg Pflanzennahrung.
Giraffen sind wie Kühe Wiederkäuer und verbringen 3 bis 6 Stunden des Tages und auch in der Nacht meistens wiederkäuend im Liegen.

Die benötigte Flüssigkeit wird größtenteils aus der Nahrung gewonnen, so dass Giraffen wochenlang ohne Trinken auskommen können. Suchen sie jedoch einmal eine Wasserquelle auf, stellen ihre langen Vorderbeide eine Herausforderung dar und machen eine kleine Turnübung notwendig, weil ihr Kopf, trotz des langen Halses, nicht bis zum Boden reicht. Die sanften Riesen müssen zum Trinken die Knie beugen, die Vorderbeine wie bei einem Spagat weit spreizen und den Kopf unter hin- und herpendelnden Bewegungen immer weiter herabsenken, bis sie die Wasserquelle erreichen.

Lebensweise der Giraffen

Je nachdem ob es sich um Bullen oder Kühe handelt, unterscheidet sich die Lebensweise der Giraffen sehr stark.
Weibchen sind generell gerne in Gesellschaft und bilden stets Herden von 4 bis 32 Tieren. Diese bestehen aus Jungtieren, Kühen und Bullen. Wenn Giraffen sich einer Herde anschließen, bleiben sie aber nur kurz, da die Tiere nicht fix an eine Gruppe gebunden sind. Daher wechselt die Zusammensetzung ihrer Mitglieder ständig.
Männchen im Gegensatz formen nur in ihren jungen Jahren eigene kleine Herden, ehe sie im Laufe der Zeit älter und zu Einzelgängern werden.

Wie Baby-Giraffen das Licht der Welt erblicken

Ab einem Alter von ca. 4 Jahren können Giraffenkühe trächtig werden und gebären in ihrem Leben ca. 6 bis 8 Kälber. Nach einer Tragezeit von 14-15 Monaten wird in der Regel 1 Kälbchen geboren. Mehrlingsgeburten sind bei Giraffen sehr selten und stellen absolute Ausnahmefälle dar. Die Geburt erfolgt im Stehen, so dass das Neugeborene aus fast 2 m Höhe auf den Boden fällt. Gleich nach der Geburt wiegt das Kalb ca. 70 kg und ist weist bereits eine Körperhöhe von ca. 1,80 m auf. Mit dieser Höhe erreicht es gerade so das Euter der Mutter. Nach etwa 15 Minuten sind die Beine der Kleinen schon so weit stabil, dass sie ohne Hilfe stehen und nach einigen Stunden schon selbst laufen können. Der Hals eines Giraffenbabys ist noch nicht ganz ausgereift und wächst noch auf die fast dreifache Länge an.
Das Junge wird ca. 1 Jahr lang gesäugt, aber frisst bereits schon nach einigen Wochen auch Laub mit.
Ein Kalb bleibt etwa eineinhalb Jahre bei seiner Mutter, bevor es sie verlässt und sich eigenen Herden anschließt. Mit sechs Jahren ist es schließlich voll ausgewachsen.

Feinde der Giraffen

Natürliche Feinde sind Raubkatzen wie Löwen oder Leoparden, Hyänen, Giftschlangen und Wildhunde, welche die Giraffen aufgrund ihrer Größe jedoch nur selten angreifen.
Vor allem Jungtiere fallen diesen Räubern zum Opfer. Trotz des Schutzes durch die Mutter erreichen nur 25 bis 50 Prozent der kleinen Giraffen das Erwachsenenalter.
Gelegentlich erbeuten Löwen auch eine erwachsene Giraffe durch einen Angriff beim Trinken oder während deren kurzer Schlafphasen.
Gegen Raubtiere verteidigen sich Giraffen mit kräftigen Schlägen ihrer tellergroßen Vorderhufe. Diese Tritte sind für die Angreifer lebensgefährlich, da ein gezielter Tritt reicht, um den Schädel ihrer Feinde zu zertrümmern.

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Wusstest du…? – kleines Trivia der großen Tiere

  1.  Im Alten Ägypten galten Giraffen als Orakelwesen. Dem ägyptischen Volksglauben nach warnten Giraffen Mensch und Tier vor gefährlichen Raubtieren und Unwettern. Zurückzuführen ist dieser Glaube auf den langen Hals und die scharfen Augen.
  2. Das Wort Giraffe stammt aus dem Arabischen (zarāfa) und bedeutet „die Liebliche“.
  3. Die erste Giraffe in Europa ließ Julius Caesar 46 v. Chr. nach Rom bringen. Die Römer nannten die Giraffe camelopardalis, weil sie an eine Mischung aus Kamel und Leopard erinnert.
  4. Es gibt am nördlichen Sternenhimmel ein Sternbild „Giraffe“.
  5. Giraffen haben das größte Herz aller Landtiere. Es wiegt bis zu 11 kg und pumpt bis zu 75 Liter Blut pro Minute durch den Blutkreislauf.
  6. Es gibt einen „Welt-Giraffen-Tag“, der jedes Jahr am 21. Juni stattfindet.
  7. Giraffen lieben das weite Buschland und die Steppe, wo sie sich ungehindert bewegen können. Deshalb haben sie keine abgegrenzten Reviere, sondern große Streifgebiete, die mehr als 100 Quadratkilometer umfassen.
  8. Giraffen schlafen nur bis zu 2 Stunden am Tag. Dabei liegen sie und legen ihren Kopf nach hinten. Die Schlafdauer beträgt nur wenige Minuten, da sie im Schlaf ungeschützt vor Raubtieren sind.
  9. Häufig wandern Giraffen auch in Gruppen von Zebras oder Gnus mit und sind dann besser geschützt.
  10. Giraffen leben sehr friedlich, so dass die vorhandene Rangordnung nur schwer zu erkennen ist. Auch nach Rangkämpfen leben die Bullen weiter friedlich zusammen.
  11. Giraffen verständigen sich miteinander über Infraschall, also Töne mit niedriger Frequenz, die der Mensch nicht hören kann.
  12. Es gibt eine kleine Giraffe namens Fili, die 4 verschieden lange Beine hat und sich deshalb Rat bei einem schlauen Schuhmacher sucht. 😉

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The Little Giraffe “Fili,” Available Soon

Looking for the perfect book for your kids? Then watch out for English version of The Little Giraffe “Fili.” Originally written in German, this book talks about a special giraffe named Fili who is different from her kind. Her legs are short compared to the other giraffes, making her unwanted and feeling rejected. Until one day, she met John, a clever shoemaker, and everything else changed.

The Little Giraffe “Fili” is the perfect book to engage your child to read. It is written in simple language that is easy to understand. It also comes with colourful pictures that will surely catch your kid’s attention. And the best part? The E-book version – in English – will be released very soon! This means that the book can now reach out to many children to stimulate their minds and promote good reading habits.

The Little Giraffe Fili is written by Wolfgang Stricker.

Besonderheiten von Giraffen

Eine Giraffe gehört zu den Säugetieren. Sie erreicht eine Höhe von 6 Metern. Die edlen Tiere leben in Mittel- und Südamerika. Die Giraffen haben eine blaugraue Zunge. Der Körper einer Giraffe hat braune Flecken auf gelbem Fell. Diese wilden Tiere können bis zu 55 km/h schnell laufen.

Giraffen haben sehr gute Augen. Ihre Blickweite kann bis zu 1,5 km weit gehen. Die Feinde der Giraffe sind Giftschlangen, aber auch Löwen. Mit Hilfe der starken Hufe kann sich die Giraffe gegen Angriffe dieser beiden Tiere verteidigen.

Am Kopf tragen Giraffen ein Paar Hörner. Eine Giraffe ernährt sich am liebsten von Akazien, Blüten und Blättern. Jeden Tag isst eine Giraffe ungefähr 30 kg Futter und  wenig  Wasser. Bei der Nahrungsaufnahme kommen die 32 Zähne des Tieres zum Einsatz. Da die Giraffe so viel isst, braucht sie dafür fast den ganzen Tag. Zwischen 16 bis 20 Stunden kann das dauern.

Durch den langen Hals suchen die Giraffen ihre Nahrung in den Bäumen. Die lange muskulöse Zunge hilft ihnen dabei. Damit reißen sie Äste, Blüten und Blätter ab. Pro Tag schlafen sie 20 Minuten. Wenn sie Wasser trinken wollen, müssen sie die langen Beine spreizen. Die Giraffe wird bis zu 25 Jahre alt.

Giraffenweibchen leben meistens in einer  Gruppe von 4 bis 32 Tieren. Jede Giraffe kann ein Junges zur Welt bringen. Die Tragezeit dauert 15 Monate. Das Giraffenbaby kommt in zwei Metern Höhe zur Welt. Das Baby hat nach der Geburt bereits 50 kg und ist 1,80 m groß. Alle Giraffen schlafen im Stehen.

Giraffen sind Paarhufer – was bedeutet das?

Giraffen haben eine gerade Anzahl von Zehen. Daher werden sie als Paarhufer bezeichnet. Hat ein Tier eine ungerade Anzahl von Zehen, so nennt man sie Unpaarhufer. Giraffen gehören zu Paarhufern und haben zwei Zehen an jedem Bein. Vor vielen, vielen Jahren hatten Giraffen fünf Zehen an jedem Bein.

 

Die erste Zehe bildete sich im Laufe der Zeit zurück, ebenso die zweite und die fünfte  Zehe. Die dritte und die vierte Zehe blieben, wodurch die Bezeichnung Paarhufer üblich wurde. Neben den beiden Zehen ist beim Paarhufer vor allem der Mittelfußknochen sehr stark ausgeprägt. Bei den Giraffen sind die zweite und die fünfte Zehe überhaupt nicht mehr vorhanden. Bei anderen Paarhufern sieht man noch den Ansatz dieser Zehen. Bei der Giraffe  haben sie sich vollständig zurückgebildet und man sieht nichts mehr davon.

 

Als Paarhufer haben Giraffen lange, schmale Beine. Der untere Teil der Beine ist steif. Dadurch sind Giraffen beim Laufen sicherer und wenig wackelig. Die meisten Muskeln der Paarhufer sind in der Nähe des Rumpfes. Nicht nur Giraffen sind Paarhufer, auch Pferde, Rinder, Schweine, Kamele oder Ziegen. Sie haben zwar alle eine gerade Anzahl an Zehen oder Klauen, sind aber dennoch recht unterschiedlich. Nur bestimmte Merkmale haben alle Paarhufer gemeinsam. So zählen zum Beispiel alle Wiederkäuer zu den Paarhufern.

Giraffen sind Wiederkäuer – Warum und Wieso?

Bei uns sieht man sie nur im Zoo, die Tiere mit den langen Vorderbeinen und dem noch längeren Hals. Giraffen wohnen eigentlich in der Savanne in Afrika. Das sind Regionen, in denen reichlich Büsche und Bäume wachsen. Sie fressen Gras und Blätter von den Bäumen. Dafür holen sie mit der langen Zunge die Zweige zum Maul und fressen die Blätter ab. Da sie dies mit wenig Kraftaufwand schaffen, sind die Kaumuskeln eher auf Ausdauer trainiert. Die Blätter werden im Mund zerkaut und dann geschluckt.

 

So frisst die Giraffe rund 30 kg Nahrung pro Tag und benötigt dafür bis zu 20 Stunden. In der Nacht und während der Ruhephasen wiederkäuen sie die Nahrung. Die zerkauten Blätter werden zunächst geschluckt und werden im Netzmagen vorverdaut. Zum Wiederkäuen holen Giraffen diesen Speisebrei mit der muskulösen Speiseröhre wieder ins Maul und kauen diesen nochmals gründlich. Giraffen sind Wiederkäuer, da sie, wie viele andere Tiere auch, ausschließlich pflanzliche Nahrung zu sich nehmen.

 

Diese enthalten wenig Nährstoffe, dafür aber auch unverdauliche Bestandteile. Im Magen der Giraffe sind verschiedene Mikroorganismen, die dafür sorgen, dass das Futter nährstoffreicher und eiweißreicher wird. Weil Giraffen Wiederkäuer sind, können sie auch minderwertiges Futter bestens verwerten. Außerdem können sie viel Futter schnell fressen und erst später aufbereiten und verdauen. Das ist vor allem dann eine Hilfe, wenn sie zum Beispiel von Raubtieren bedroht werden.

Giraffen-Steckbrief

Alles über Giraffen – Giraffen Steckbrief 

 

Wo leben Giraffen?

Giraffen leben in Savannen-Regionen. Heute gibt es natürliche Vorkommen von Giraffen nur mehr südlich der Wüste Sahara. Der größte Giraffen-Lebensraum findet sich im Südwesten und Süden des afrikanischen Kontinents. Früher waren Giraffen auch nördlich der Sahara zu finden, doch in diesen Gegenden wurden sie bereits vor langer Zeit ausgerottet.

Menschen haben Giraffen aber nicht nur vertrieben, sondern auch andernorts neu angesiedelt. Ungewöhnliche Populationen finden sich somit heute etwa auf den Philippinen.

Giraffen Größe:

Giraffen werden bis zu 6 Meter groß. Die Schultern der Giraffen liegen dabei bei ca. 2 bis dreieinhalb Metern Höhe.

Giraffen Zunge

Ein besonderes Merkmal der Giraffe ist ihre Zunge. Diese ist blaugrau und kann bis zu einem halben Meter lang sein.

Giraffe Gewicht

Wer so groß ist wie ein Haus und aus Dachrinnen trinken kann, der bringt auch ordentlich Gewicht auf die Waage. Ausgewachsene Giraffen sind bis zu 900 kg schwer.

Wie Giraffen schlafen

Giraffen schlafen immer nur sehr kurz und auch nur sehr selten im Liegen. Denn gerade in der Nacht sind sie ungeschützt, weshalb lange Schlafphasen für sie eine große Gefahr darstellen können.

Giraffen-Nahrung – Was essen Giraffen? 

Giraffen bevorzugen Blätter aus den Baumkronen. Wie auch Fili, lieben auch alle anderen Giraffen vor allem Akazienblätter. Bis zu 30 kg können erwachsene Giraffen davon pro Tag fressen.

Der Hals der Giraffe:

Das auffälligste Merkmal der Giraffe ist ihr Hals. Durch diesen kommt sie auch an die Blätter ganz oben in den Bäumen heran, an die viele andere Tiere nicht gelangen. Dadurch hat sie die besten Blätter ganz für sich und ihre Artgenossen alleine.

Wie schnell sind Giraffen? 

Man glaubt es kaum, aber Giraffen können ganz schön schnell laufen. Wie gern die jungen Giraffen herumtollen und fangen spielen, sieht man auch im Buch „Die kleine Giraffe Fili“. Große Giraffen können bis zu 55 km/h schnell laufen und sind damit schneller, als im Ortsgebiet erlaubt ist.

 

Bildquelle: flickr.com (j33pman)